• Die Jahresgewinner sind bestimmt

Die Jahresgewinner sind bestimmt

07.12.2017    

Die besten Bilder zu Haus- und Grundeigentum - Zum 100-jährigen Jubiläum lancierte der HEV Kanton St.Gallen einen Fotowettbewerb, der nun nach gut einem Jahr seinen Höhepunkt mit der Prämierung der besten Bilder erfährt. Gewonnen wird der Fotowettbewerb von Adrian Schumacher mit seiner Aufnahme von der Stadt St.Gallen mit dem Stiftsbezirk im Hintergrund. Das Bild ziert damit das Titelbild der letzten Ausgabe des St.Galler Hauseigentümers im Jubiläumsjahr 2017.

Viele Motive rund ums Haus
Von allen eingereichten Bildern konnten sich rund 400 für die Prämierung qualifizieren, da sie einen ausreichenden thematischen Bezug zum Wohnen und der Nutzung von Grundeigentum aufweisen. Die Identität beim Thema Wohnen wird für viele Hauseigentümer – wenn man das Gros der Sujets betrachtet – nicht nur vom eigenen Heim, sondern von der nahen und weiteren Umgebung geprägt, in der man seine Freizeit gestaltet. Viele Sujets umfassten Identitätspunkte in Form von Bergketten oder Stimmungsbilder mit besonderen Licht- und Wetterverhältnissen der Wohnregion.

Gewinnerbilder des Jahres
Den 1. Preis über CHF 2000.– sichert sich Adrian Schumacher mit seiner mystisch anmutenden Aufnahme der Stadt St.Gallen. Mehrere Wahrzeichen der Stadt setzen sich gegen die Nebelschwaden durch, im Hintergrund sind die Höhenzüge des Andwiler Moos erkennbar.

Der 2. Preis im Umfang von CHF 1000.– geht an Ralph Brühwiler für sein Bild mit dem Föhnzauber über den Toggenburger Churfirsten. Der prägnante Gebirgszug mit dem farbenreichen Spiel der Wolken überzeugte die Jury bei der Auswahl.

Den 3. Preis des HEV Fotowettbewerbs holt sich Christian Knellwolf mit dem humorvollen Titel «Haarausfall - Die letzten Tage eines Löwenzahns ». Der grösste Feind (oder aber beste Freund) für den gepflegten Rasen . Der Preis ist mit CHF 500.– dotiert.

Dank an teilnehmende Fotografinnen und Fotografen
Wir danken allen Mitgliedern und Interessenten für die Mitwirkung beim Jubiläums-Fotowettbewerb und hoffen, dass die Freude an den zahlreichen gelungenen Aufnahmen die Enttäuschung, nicht zu den prämierten Fotografinnen und Fotografen zu zählen, dennoch überwiegt.